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Ansbach | Hauptverhandlung startet im März

Foto: Symbolbild

Wegen einer Lappalie soll ein 18-jähriger Schüler im letzten April einen Bundespolizisten am Ansbacher Bahnhof angegriffen und schwer verletzt haben. Am 7. März beginnt am Landgericht die Hauptverhandlung zu dem spektakulären Fall. Es geht um versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung. In jener Nacht hatte der Bundespolizist laut Anklage den Schüler angesprochen, weil er gegen eine Wand pinkelte. Der geht sofort auf den Bundespolizisten los und stößt ihn eine Kellertreppe hinunter. Dann soll er noch mit einem spitzen Gegenstand auf ihn eingestochen haben. Eine Schutzweste rettete dem Polizisten wohl das Leben. Nach wochenlanger Suche findet man durch ein Phantombild den heute 19-Jährigen. Er ist bereits mehrfach vorbestraft. Für den Prozess sind 29 Zeugen und drei Sachverständige geladen.

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