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Nürnberg | Zittern bei Wöhrl geht weiter

Foto: Symbolbild

Nachdem bekannt wurde, dass bei dem Nürnberger Modeunternehmen Wöhrl ein Viertel der Stellen gestrichen werden, fürchten nun weitere Beschäftigte um ihren Job. Betroffen ist die Filiale in Nürnberg-Langwasser. Mit Frist zum 31. März wurde den 46 Mitarbeitern gekündigt. Mitarbeiter fürchten nun, dass eine zweite Kündigungswelle auf sie zurollt. Ein Wöhrl-Sprecher sagte, ein weiterer Stellenabbau sei nicht geplant. Das Unternehmen rechtfertigt die Kündigungen unter anderem mit der Trennung interner Geschäftsabläufe und dem Schwesterunternehmen SinnLeffers. Aktuell wird ein Investor für das angeschlagene Mode-Unternehmen gesucht.

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